Schwangerschaftsdiabetes und Armut begünstigen ADHS bei Kindern. Mediziner der Universität Würzburg haben dies in einer groß angelegten Studie mit mehr als 13.000 Kindern bestätigt.
Menschen mit Blutgruppe A, B oder AB sind im Vergleich zu Trägern der Blutgruppe 0 stärker gefährdet, eine koronare Herzkrankheit zu entwickeln. Darauf macht der Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK) aufmerksam.
Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind, haben eine geringere Konzentration von Vitamin C und Beta-Carotin im Blut. Womöglich bestimmt die Ernährung Krankheitsentstehung und -verlauf mit. Dies fanden Forscher der Universität Ulm heraus.
Abnehmwillige brauchen viel Selbstdisziplin, um sich an ihre Diät zu halten. Dabei genügt es, die Menge an kalorienreichen Snacks im Auge zu behalten. Dies berichten Wissenschaftler der Universität von Minnesota und Texas.
Treten beim Gehen Schmerzen in den Waden auf, ist dies möglicherweise ein Warnsignal für ein erhöhtes Herzinfarkt-Risiko. Darauf weist die Deutsche Herzstiftung hin.
Kribbeln auf Lippen und Zunge, die Mundschleimhaut schwillt an: Diese und andere Symptome lassen Pollen-Allergikern oftmals die Lust auf frische Äpfel vergehen. Doch nicht alle Apfelsorten lösen Reaktionen aus. Darauf weist der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) hin.
Übergewicht ist ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Solange die metabolischen Werte jedoch im Gleichgewicht bleiben, können dickere Menschen ebenso fit und gesund sein wie schlanke. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie mit 43.000 US-Amerikanern.
Ballaststoffreiche Lebensmittel machen nicht nur satt, sie senken auch das Risiko für Übergewicht, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hin.
Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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Sodbrennen und saures Aufstoßen sind typische Beschwerden bei Reflux. Protonenpumpenhemmer können dagegen helfen. Doch auch im Alltag lässt sich einiges dagegen tun – von Gewichtsreduktion bis zur richtigen Schlafposition.
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