Herzinfarkt-Warnzeichen: Beinschmerz


Wachsamkeit geboten
Herzinfarkt-Warnzeichen: Beinschmerz

Treten beim Gehen Schmerzen in den Waden auf, ist dies möglicherweise ein Warnsignal für ein erhöhtes Herzinfarkt-Risiko. Darauf weist die Deutsche Herzstiftung hin.

Arterien verkalken unbemerkt

Wadenschmerzen, die beim Gehen auftreten und beim Stehenbleiben nachlassen, können ein erhöhtes Herzinfarkt-Risiko anzeigen. Gleiches gilt für Schmerzen, die sich beim Hinlegen in der Zehenregion bemerkbar machen und beim Aufstehen verschwinden. Beide Schmerzformen sind Symptome einer bestehenden Arteriosklerose. Bei einer Arteriosklerose – umgangssprachlich Gefäßverkalkung – stören Ablagerungen in den Arterien die Durchblutung an unterschiedlichen Stellen des Körpers.

Risiko erkennen

Im Vergleich zum Herzen tritt die Durchblutungsstörung in den Beinen erst relativ spät auf. Kommt es zu Beinschmerzen, sind die Herzkrankgefäße wahrscheinlich schon stark verkalkt. Das Herzinfarkt-Risiko ist in diesem Fall hoch.

Betroffene sollten deshalb beim Arzt unbedingt darauf bestehen, dass er nicht nur ihre Beine untersucht, sondern in regelmäßigen Abständen auch das Herz. Die Warnsymptome sind stets ernst zu nehmen, denn Herzinfarkt ist eine der häufigsten Todesursachen.

Wir sind zertifiziert

Unsere starken Partner


News

Gehtraining ist Nr. 1 bei pAVK
Gehtraining ist Nr. 1 bei pAVK

Durchblutung verbessern

Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.   mehr

Tabuthema Harninkontinenz
Tabuthema Harninkontinenz

Peinliche Momente müssen nicht sein

Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.   mehr

Hilft Johanniskraut bei Depressionen?
Deprimierter Mann blickt auf eine Pillendose. Wenn Antidepressiva keine Option sind, können Depressive eine Therapie mit Johanniskraut versuchen.

Antidepressivum aus der Natur

Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.   mehr

Verhütung im Urlaub
Verhütung im Urlaub

Was ist anders?

Urlaub geht oft mit warmen Temperaturen und Zeitverschiebungen einher. Was bedeutet das für die Verhütung?   mehr

Reflux ohne Medikamente eindämmen
Reflux ohne Medikamente eindämmen

Natürlich gegen Sodbrennen

Sodbrennen und saures Aufstoßen sind typische Beschwerden bei Reflux. Protonenpumpenhemmer können dagegen helfen. Doch auch im Alltag lässt sich einiges dagegen tun – von Gewichtsreduktion bis zur richtigen Schlafposition.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Alte Stadt-Apotheke OHG
Inhaber Carsten Albrecht, Thomas Schröder
Telefon 03765/1 21 36
Fax 03765/38 68 37
E-Mail info@stadtapotheke-reichenbach.de