Wer an Alzheimer erkrankt, verliert im fortgeschrittenen Stadium zunehmend seine Identität. Um diesem Verlust vorzubeugen, helfen Erinnerungsanker. Das meldet die Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychatrie und -psychotherapie (DGGPP).
Zu viele Kohlenhydrate machen dick, doch der vollständige Verzicht auf sie ist höchst ungesund. Schwedische Forscher warnen: Low-Carb-Diäten erhöhen den Cholesterinspiegel und gefährden so die Herzgesundheit.
Der Nachwuchs von Frauen über 35 ist anfälliger für Krankheiten – glaubte man bisher. Ein Forscher des Max-Planck-Instituts widerlegte diesen Zusammenhang: Nicht das Alter der Mutter bestimmt über die Gesundheit des Kindes, sondern die Bildung und die Anzahl der Jahre, die Mutter und Kind gemeinsam erleben.
Hörprobleme sind keine Frage des Alters. Schon Kleinkinder leiden manchmal darunter. Egal in welchem Lebensalter eine Hörstörung auftritt: In jedem Fall sollte ein HNO-Arzt die Ursache herausfinden. Darauf weist der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohren-Ärzte hin.
Die Wirkung von Kaffee auf den Blutdruck ist individuell verschieden. Herzspezialisten fanden heraus, dass es die Gene sind, die die Reaktion auf Koffeinkonsum bestimmen. Menschen mit bestimmten Gen-Varianten haben demnach ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck, wenn sie Kaffee trinken.
Leiden Kontaktlinsenträgerinnen unter trockenen Augen, hängt das häufig mit ihrem Hormonspiegel zusammen. Das meldet der Berufsverband der Augenärzte Deutschland (BVA).
Ob zum Backen, Braten oder zum Verfeinern von Eiskonfekt: Kokosnussöl kommt in der Küche vielfältig zum Einsatz. Irische Forscher fanden nun heraus, dass es antiviral wirkt und Karies vorbeugt.
Bewegung, täglicher Obst- und Gemüsekonsum, Alkohol nur in Maßen: Ein gesunder Lebensstil verringert das individuelle Bluthochdruck-Risiko um ein Drittel. Dies ergab eine Langzeitstudie aus Finnland mit mehr als 21.000 Teilnehmern.
Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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Sodbrennen und saures Aufstoßen sind typische Beschwerden bei Reflux. Protonenpumpenhemmer können dagegen helfen. Doch auch im Alltag lässt sich einiges dagegen tun – von Gewichtsreduktion bis zur richtigen Schlafposition.
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