Immer mehr Menschen wollen rauchfrei werden. Wie das am besten gelingt verrät die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Sie unterstützt Willige mit qualitätsgesicherten Angeboten.
Raketen und Böller gehören für viele Feierfreudige zu einer gelungenen Silvesterparty. Doch die gesundheitliche Gefahr von Feuerwerkskörpern ist nicht zu unterschätzen. Es drohen zum Beispiel Schäden am Gehör. Experten empfehlen Feiernden, ihr Gehör vor der Lärmbelastung beim Feuerwerk zu schützen.
Im Winter bleiben viele Senioren aus Furcht vor Glatteis und Infektionen zu Hause. Doch gerade in der dunklen, kalten Jahreszeit braucht der Körper Licht und frische Luft. Deshalb darf der Seniorensport nicht in die Winterpause gehen.
Im Winter haben Rotaviren besonders leichtes Spiel. Der Magen-Darm-Keim kann vor allem bei Säuglingen zu schlimmen Krankheitsverläufen führen. Eine Schluckimpfung schützt Babys und Kleinkinder.
Jeder zweite Klinikaufenthalt ist geplant. Wie Betroffene die beste Klinik für sich finden, erklärt Gregor Bornes, Patientenberater im Gesundheitsladen Köln e.V., seit 1999 Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen und Mitglied im Gemeinsamen Bundesausschuss.
Innere Unruhe, Abgeschlagenheit, Herzklopfen und -rasen sowie Atemnot und Brustschmerzen deuten auf Vorhofflimmern hin. Bei dieser Herzrhythmusstörung ist das Herz außer Takt und rast mit einem Puls von 160 Schlägen pro Minute, selten auch schneller. Die Gefahr, solche Anzeichen zu verspüren, ist bei Menschen mit Diabetes im Vergleich zu stoffwechselgesunden Personen erhöht. Bei über der Hälfte der Betroffenen verläuft die Herzrhythmusstörung jedoch symptomlos. „Wir raten daher besonders Diabetikern zur regelmäßigen Pulsmessung, um dadurch frühzeitig Auffälligkeiten des Herzschlages wie Vorhofflimmern zu entdecken und sie durch einen Arzt abklären zu lassen“, erklärt Prof. Diethelm Tschöpe vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung.
Zum 1. Januar treten zahlreiche Regelungen in den Bereichen Gesundheit und Pflege in Kraft, unter anderem die Einführung der neuen Pflegegrade. Ein Überblick über die wichtigsten Änderungen im Jahr 2017:
Mütterlicher Alkoholkonsum in der Schwangerschaft kann die Entwicklung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen. Am stärksten geschädigt wird das Gehirn. Verhaltensauffälligkeiten und kognitive Einschränkungen sind die Folgen.
Videos von Babys, die scheinbar mühelos im Wasser treiben oder sich selbst retten, gehen in den sozialen Medien millionenfach viral. Doch steckt hinter dem sogenannten Survival-Schwimmen wirklich ein Sicherheitsgewinn – oder birgt der Trend sogar Risiken?
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Viele Menschen mit Arthrose meiden Laufen, Tennis oder Skifahren aus Angst vor weiterem Gelenkverschleiß. Neue Studiendaten machen jedoch Hoffnung: Bestimmte belastende Sportarten scheinen das Risiko für einen Gelenkersatz nicht zwangsläufig zu erhöhen.
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Wer beruflich viel stehen muss, mutet seinen Beinvenen einiges zu. Mit den richtigen Schuhen und Strümpfen, kalten Duschen und einfachen Übungen lässt sich die Venengesundheit fördern.
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Wettkämpfe sind nicht nur dem Spitzensport vorbehalten. Auch viele Freizeitsportler*innen messen sich gerne, etwa beim Marathon oder bei Radveranstaltungen. Aber Vorsicht: Auch für sie gelten Anti-Doping-Bestimmungen. Und die sind oft strenger, als vermutet.
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