2017 Nichtraucher werden


Tipps für den Rauchstopp
2017 Nichtraucher werden

Immer mehr Menschen wollen rauchfrei werden. Wie das am besten gelingt verrät die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Sie unterstützt Willige mit qualitätsgesicherten Angeboten.

Für alle, die jetzt zum Jahresende planen, das neue Jahr rauchfrei zu beginnen, gibt die BZgA folgende erprobte Empfehlungen und Tipps:

Alltagscheck: Vor einer Rauchentwöhnung ist es wichtig, die eigenen Rauchmuster und -gewohnheiten im Alltag zu erkennen. Daher lohnt es sich, typische Orte, Tätigkeiten und Stimmungen häufigen Rauchens herauszufinden, um zu verstehen, inwiefern sie ein mögliches Hindernis für ein rauchfreies Leben darstellen. In diesen Situationen sollten Betroffene statt zum Glimmstängel zu einer Alternative greifen, etwa einem Kaugummi oder Bonbon. Bei starkem Rauchverlangen helfen die vier „A-Tipps“:

  • Aufschieben: zum Beispiel zehn Mal tief durchatmen
  • Ausweichen: Risikosituationen aus dem Weg gehen und beispielsweise die „Raucherecke“ meiden
  • Abhauen: sich für einen Moment aus einer unangenehmen und mit dem Rauchen verbundenen Situation zurückziehen
  • Ablenken: etwas Schönes machen, was nicht mit dem Rauchen verknüpft ist.

Aktiv werden: Bewegung mindert mögliche Entzugserscheinungen nach einem Rauchstopp und kurbelt den Stoffwechsel an. Neben einer gesunden und ausgewogenen Ernährung ist Bewegung ein Baustein, um einer unerwünschten Gewichtszunahme nach dem Rauchstopp entgegenzuwirken.

Anti-Stress-Programm: Stress zählt zu den Hauptgründen für einen Rückfall beim Rauchausstieg. Für eine gute Balance zwischen Anforderungen und Entspannungsphasen sind zum Beispiel Atem- und Entspannungstechniken hilfreich.

Mit Unterstützung gelingt der Rauchstopp leichter: Dafür bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf www.rauchfrei-info.de Beratung und Begleitung an. Eine telefonische Beratung zur Rauchentwöhnung erhalten Betroffene unter der kostenfreien Servicenummer 0800  8313131.

Wir sind zertifiziert

Unsere starken Partner


News

Hitzestress bei Depression
Hitzestress bei Depression

Was ist die Ursache?

Menschen mit Depressionen leiden häufiger unter Hitze. Doch warum ist das so?    mehr

Kein Survival-Schwimmen für Babys!
Kein Survival-Schwimmen für Babys!

Gefährlich statt lebensrettend

Videos von Babys, die scheinbar mühelos im Wasser treiben oder sich selbst retten, gehen in den sozialen Medien millionenfach viral. Doch steckt hinter dem sogenannten Survival-Schwimmen wirklich ein Sicherheitsgewinn – oder birgt der Trend sogar Risiken?   mehr

Tennis und Joggen bei Hüftarthrose
Tennis und Joggen bei Hüftarthrose

Nicht pauschal verbieten!

Viele Menschen mit Arthrose meiden Laufen, Tennis oder Skifahren aus Angst vor weiterem Gelenkverschleiß. Neue Studiendaten machen jedoch Hoffnung: Bestimmte belastende Sportarten scheinen das Risiko für einen Gelenkersatz nicht zwangsläufig zu erhöhen.   mehr

So kommen Beinvenen in Schwung
So kommen Beinvenen in Schwung

Für alle, die viel stehen müssen

Wer beruflich viel stehen muss, mutet seinen Beinvenen einiges zu. Mit den richtigen Schuhen und Strümpfen, kalten Duschen und einfachen Übungen lässt sich die Venengesundheit fördern.   mehr

Nur ein Medikament oder schon Doping?
Blick auf die Beine des Teilnehmerfeldes bei einem Stadtlauf.

Strenge Regeln selbst im Freizeitsport

Wettkämpfe sind nicht nur dem Spitzensport vorbehalten. Auch viele Freizeitsportler*innen messen sich gerne, etwa beim Marathon oder bei Radveranstaltungen. Aber Vorsicht: Auch für sie gelten Anti-Doping-Bestimmungen. Und die sind oft strenger, als vermutet.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Alte Stadt-Apotheke OHG
Inhaber Carsten Albrecht, Thomas Schröder
Telefon 03765/1 21 36
Fax 03765/38 68 37
E-Mail info@stadtapotheke-reichenbach.de