Die im Gehirn vorkommenden Gliazellen standen lange unter dem Verdacht, dass sie zu den schädlichen Folgen bei epileptischen Anfällen beitragen. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Das fanden Wissenschaftler der Universität Freiburg heraus.
Ingwer erhöht die Aufnahmefähigkeit von Blutzucker in den Muskeln. Dadurch reduziert das asiatische Heilmittel das Risiko für Diabetes Folgeschäden, berichten australische Forscher.
Viele glauben, dass nur üppiges Essen zu starkem Aufstoßen oder Sodbrennen führt. Allerdings kann es sich auch um die Refluxkrankheit handeln, bei der der Verschluss zwischen Speiseröhre und Magen nicht richtig funktioniert. Dadurch fließt der Mageninhalt in die Speiseröhre zurück. Wie sich die Beschwerden der Refluxkrankheit lindern lassen, erklärt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiQ).
Wer aufgrund einer schweren Erkrankung länger als sechs Wochen krankgeschrieben ist, hat Probleme zurück in das Arbeitsleben zu finden. Viele Krankenkassen bieten jedoch eine stufenweise Wiedereingliederung an, die den Einstieg erleichtert. Darauf weist die Techniker Krankenkasse hin.
Wann wird eine Verstimmung zur Depression? Bislang ist der Übergang fließend und von der subjektiven Einschätzung abhängig. Deutsche Ärzte forschen an einer Methode, mit der die Depression objektiv gemessen werden könnte. Sie stellten fest, dass während einer krankhaften Depression die Kontrastwahrnehmung der Netzhaut nachlässt.
Manche Menschen kippen schnell aus den Latschen – Blut sehen oder plötzlicher Stress sind häufige Ursachen. Australische Forscher entdeckten, dass bestimmte Gene die Neigung zur Bewusstlosigkeit erhöhen.
Mangelnde Durchblutung, Zellschäden oder Stress – die Ursachen für Tinnitus sind vielfältig. Eine Laserbehandlung soll die Betroffenen von ihrem Leiden erlösen. Eine Studie aus Qatar belegt die Wirksamkeit der Methode.
Wann werden übergewichtige Kinder dick? Dieser Frage widmeten sich Mainzer Sportmediziner und fanden heraus: Die stärkste Gewichtszunahme verzeichnen Kinder zwischen sechs und acht Jahren.
Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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Sodbrennen und saures Aufstoßen sind typische Beschwerden bei Reflux. Protonenpumpenhemmer können dagegen helfen. Doch auch im Alltag lässt sich einiges dagegen tun – von Gewichtsreduktion bis zur richtigen Schlafposition.
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