Die Anzahl der Krankmeldungen ist im letzten Jahr gestiegen. Erstmals ließen sich 2013 mehr als die Hälfte aller Erwerbstätigen (50,6 Prozent) krankschreiben, insgesamt 2,7 Millionen Menschen. Das ist ein Anstieg von 3,8 auf 4 Prozent. Darüber berichtet die DAK in ihrer kürzlich veröffentlichten Gesamtanalyse zu den Krankmeldungen 2013.
Gewisse Honigsorten wirken bei der Behandlung von oberflächlichen Wunden und Infektionen besser als Antibiotika. Das ergab eine Studie australischer Forscher.
Kinder, die an Zöliakie leiden, müssen ihr Leben lang auf glutenhaltige Nahrung verzichten. Viele Eltern weichen dann auf Nahrungsmittel aus, die ungesund sind, wie glutenfreie Süßigkeiten oder Junkfood. Ein Experte des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) gibt Tipps, welche gesunden Alternativen es gibt.
Als Heilpflanze für die Haut ist sie schon lange bekannt – jetzt hat eine Studie bestätigt, dass Aloe Vera auch der Zahnpflege dient. Wissenschaftler der indischen Universität Yenepoya in Mangalore haben ihre antibakterielle Wirkung erforscht.
Die Rückrunde der Fußballbundesliga hat begonnen. Zeit zu diskutieren und zu fachsimpeln, zum Beispiel über die Abseitsregel und vermeintliche Fehlentscheidungen. Die Fähigkeit, Abseitssituationen zu erkennen, hat das Institut für Kognitions- und Sportspielforschung der Deutschen Sporthochschule Köln genauer unter die Lupe genommen.
Sie sind sprichwörtlich: die Gelüste von Schwangeren auf bestimmte Nahrungsmittel. Doch nicht alles was den Appetit angregt, ist gut für das Ungeborene. Auf welche Speisen Sie besser verzichten, erfahren Sie hier.
Oft kommt es ganz plötzlich: Fieber. Man fühlt sich matt und schlapp. Doch Fieber ist eine sinnvolle Reaktion des Körpers, die das Abwehrsystem anregt, um Krankheitserreger effektiver zu bekämpfen. Deshalb sollte man die erhöhte Temperatur nicht gleich mithilfe von Medikamenten unterdrücken, sondern besser zu Hause auskurieren, empfiehlt Peter Schuster vom KKH-Serviceteam in Dortmund.
Bei einem Schlaganfall muss sofort der Notdienst gerufen werden, um das Gehirn der Betroffenen vor schlimmen Folgen zu bewahren. Doch wie erkennt man als Laie überhaupt solch einen Notfall?
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Müdigkeit, Gewichtszunahme und Konzentrationsprobleme – etliche Influencer*innen behaupten in den sozialen Medien, dass daran ein „zu hoher Cortisolspiegel“ schuld ist. Empfohlen wird dann meist eine Cortisol-Entgiftung. Das ist allerdings nicht nur medizinisch sinnlos. Manche der propagierten Methoden können sogar gefährlich werden.
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Die Vitamin-K-Gabe nach der Geburt schützt Babys vor Gehirnblutungen. Wie wichtig diese Prophylaxe ist, unterstreicht eine schwedische Untersuchung.
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