Wer das Rentenalter erreicht hat, ist in sportlicher Hinsicht noch lange nicht an der Zielgerade angelangt. Selbst Senioren, die bisher noch nicht trainiert haben, profitieren vom Sport– vorausgesetzt, das Trainingsprogramm ist medizinisch sinnvoll.
Fasching, Geburtstage und Feierabend – Viele Menschen gönnen sich zu bestimmten Anlässen alkoholische Getränke. Wird jedoch eine größere Menge auf Dauer zur Selbstverständlichkeit, drohen körperliche und psychische Beschwerden. Orientierungshilfen.
Von roten Vampiraugen bis zu katzenförmigen Pupillen lassen sich mit Spaß-Kontaktlinsen dramatische Effekte erzielen. Um klare Sicht zu haben, sollten Jecken und Narren beim Tragen von Kontaktlinsen einige Hinweise beachten.
Die Erde schwankt, der Raum dreht sich, Gegenstände erscheinen verzerrt – phobischer Schwindel entzieht den Betroffenen buchstäblich den Boden unter den Füßen. Bei einer Psychotherapie überwinden sie die Angst und finden ihr Gleichgewicht wieder.
Clowns nehmen Kindern die Angst vor einer Behandlung oder Operation. Messbar ist dies durch einen Anstieg des „Glückshormons“ Oxytocin. Das ergab eine Studie der Universitätsmedizin Greifswald.
Das Risiko, an einer Herzkrankheit zu versterben, ist in Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit und hohem Anteil an Schulabgängern besonders hoch. Experten fordern deshalb soziale Faktoren bei der Prävention von Herzerkrankungen stärker zu berücksichtigen.
Viele Männer mit einem langsam wachsenden Prostatakrebs profitieren von einer „aktiven Überwachung“. Sie erhöht die Lebensqualität des Betroffenen, indem sie OP und Strahlentherapie hinauszögert oder überflüssig macht.
Haben Kaffeetrinker eine gesündere Leber? Tatsache ist, wer viel Kaffee trinkt, erkrankt seltener an Leberkrebs. Eine internationale Studie hat den Wirkmechanismus des schwarzen Power-Getränks entschlüsselt.
Videos von Babys, die scheinbar mühelos im Wasser treiben oder sich selbst retten, gehen in den sozialen Medien millionenfach viral. Doch steckt hinter dem sogenannten Survival-Schwimmen wirklich ein Sicherheitsgewinn – oder birgt der Trend sogar Risiken?
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Viele Menschen mit Arthrose meiden Laufen, Tennis oder Skifahren aus Angst vor weiterem Gelenkverschleiß. Neue Studiendaten machen jedoch Hoffnung: Bestimmte belastende Sportarten scheinen das Risiko für einen Gelenkersatz nicht zwangsläufig zu erhöhen.
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Wer beruflich viel stehen muss, mutet seinen Beinvenen einiges zu. Mit den richtigen Schuhen und Strümpfen, kalten Duschen und einfachen Übungen lässt sich die Venengesundheit fördern.
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Wettkämpfe sind nicht nur dem Spitzensport vorbehalten. Auch viele Freizeitsportler*innen messen sich gerne, etwa beim Marathon oder bei Radveranstaltungen. Aber Vorsicht: Auch für sie gelten Anti-Doping-Bestimmungen. Und die sind oft strenger, als vermutet.
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