News Übersicht


Übergewicht lässt Gehirn schrumpfen
Risikofaktor viszerale Adipositas

Übergewicht lässt Gehirn schrumpfen

Übergewicht und Adipositas haben sich über die letzten Jahrzehnte zu einer Volkskrankheit entwickelt. In Deutschland leiden etwa die Hälfte der Frauen und zwei Drittel der Männer an Übergewicht. Die Auswirkungen auf Herz und Stoffwechsel sind bekannt, doch was macht Übergewicht mit unserem Gehirn?
Hormonersatz in den Wechseljahren
Pflaster besser als Tablette

Hormonersatz in den Wechseljahren

Gegen die Wechseljahresbeschwerden nehmen viele Frauen weibliche Sexualhormone ein. Diese Hormonersatztherapie birgt auch Gefahren wie zum Beispiel Thrombosen. Hormonpflaster wiesen dabei ein deutlich geringeres Risiko auf als Tabletten.
Schlaganfall: Gesund leben wichtig
Ausgleich von schlechten Genen möglich

Schlaganfall: Gesund leben wichtig

Das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, wird sowohl von den Genen als auch von Lebensstil und Ernährung bestimmt. Kann ein gesunder Lebensstil den Einfluss negativer Gene ausgleichen?
Kostenfaktor Zahnspange
Kieferorthopädie auf dem Prüfstand

Kostenfaktor Zahnspange

Zahnspangen ermöglichen ein schönes Lächeln, kosten aber viel Geld. Um Kosten und Nutzen der Behandlungen abzuwägen, stellt das Bundesgesundheitsministerium diese auf den Prüfstand.
Fiebersenker bei Kindern
Arzneimittel richtig kombinieren

Fiebersenker bei Kindern

Das Kind fiebert, die Nächte sind kurz. Gerade wenn das Fieber über 39 Grad steigt, helfen Fiebersenker gegen unangenehmen Begleiterscheinungen. Doch welcher Fiebersenker hilft am meisten?
Nicht mit Kontaktlinsen einschlafen
Augeninfektionen vorbeugen

Nicht mit Kontaktlinsen einschlafen

Ein kleines Schläfchen am Nachmittag, ohne die Kontaktlinsen vorher aus den Augen zu entfernen – kein Kavaliersdelikt, sondern ein großes Infektionsrisiko, wie eine amerikanische Studie bestätigt.
Stillen hält schlank
Je länger, desto dünner

Stillen hält schlank

Vielen Frauen fällt es nach einer Geburt schwer, wieder ihr Ursprungsgewicht zu erreichen. Eine amerikanische Studie zeigt nun: langes Stillen wirkt sich auch noch Jahre später positiv auf das Gewicht aus.  Erhöhte Kalorienzufuhr auch nach der Geburt  Dass Frauen während der Schwangerschaft mehr Kalorien zu sich nehmen als zuvor, ist völlig normal. Probleme treten erst nach der Geburt auf, wenn der Körper sich an die erhöhte Energiezufuhr gewöhnt hat. Dann gelingt es vielen Frauen nicht, wieder weniger zu essen. In einer Studie der Universität Pittsburgh mit 678 Frauen stellte sich nun heraus, dass über die Hälfte der Mütter auch noch 7 bis 15 Jahre nach der Geburt übergewichtig waren. Dieser Effekt zeigte sich vor allem bei der Gruppe von Frauen, die durchschnittlich 3,9 Monate gestillt hatten. Ganz im Gegensatz zu den Frauen mit längeren Stillzeiten: Mütter, die länger als 6 volle Monate gestillt hatten, waren auch nach 15 Jahren deutlich schlanker und hatten einen um mehr als 3 Zentimeter geringeren Taillenumfang als die Frauen mit kurzen Stillzeiten. Stillen verbraucht viele Energie Die Forscher aus Pittsburgh erklärten sich die Ergebnisse mit dem erhöhten Kalorienverbrauch beim Stillen. Dabei werden bis zu 500 Kalorien pro Tag verbrannt, was einem Viertel des normalen Bedarfs entspricht. Die Mütter haben somit mehr Zeit, sich wieder auf eine normale Essensmenge umzustellen. Quelle: Deutsches Ärzteblatt
Gute Vorsätze zur Gesundheit
Strategie zur Umsetzung anpassen

Gute Vorsätze zur Gesundheit

Regelmäßig Sport, gesunde Ernährung, Alkoholverzicht – viele starten dieses Jahr mit guten Vorsätzen. Jedoch schafft es nicht einmal jeder Dritte, seine Ziele umzusetzen. Tipps von einer Gesundheitspsychologin.

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News

Nur ein Medikament oder schon Doping?
Blick auf die Beine des Teilnehmerfeldes bei einem Stadtlauf.

Strenge Regeln selbst im Freizeitsport

Wettkämpfe sind nicht nur dem Spitzensport vorbehalten. Auch viele Freizeitsportler*innen messen sich gerne, etwa beim Marathon oder bei Radveranstaltungen. Aber Vorsicht: Auch für sie gelten Anti-Doping-Bestimmungen. Und die sind oft strenger, als vermutet.   mehr

Schützt Lithium vor Demenz?
Schützt Lithium vor Demenz?

Behauptung im Netz

Lithium ist ein starkes Medikament gegen schwere psychische Erkrankungen. Im Netz kursiert aber auch die Behauptung, dass Lithium in geringen Dosen Demenz vorbeugen kann. Was ist dran?   mehr

Faktencheck Krebsdiäten
Faktencheck Krebsdiäten

Nützlich oder schädlich?

Viele Menschen mit Krebs hoffen, den Tumor durch eine spezielle Ernährung beeinflussen zu können. Doch eine neue Leitlinie macht deutlich: Für Krebsdiäten gibt es keinen belegten Nutzen. Und wenn sie zu einer Mangelernährung führen, können sie sogar gefährlich werden.   mehr

Präeklampsie & Co erhöhen Herzrisiko
Präeklampsie & Co erhöhen Herzrisiko

Schwangerschaft mit Folgen

Schwangerschaftskomplikationen müssen nicht nur akut gut beobachtet werden. Betroffene Frauen haben auch lange nach der Geburt ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck und Herzinfarkt.   mehr

So schluckt das Baby seine Arznei
Baby bekommt Flüssigkeit mit  einer nadellosen Spritze eingegeben. So kann man Arzneimittel exakt dosieren.

Spritze statt Löffel

Der Geschmack ist oft übel, die Dosierung knifflig — Kleinkindern und Babys Medikamente zu verabreichen, ist gar nicht so einfach. Folgende Tipps machen es Kindern und Eltern leichter.   mehr

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